Maniok-Pommes mit afrikanischem Bohnengemüse

Maniok Pommes mit afrikanischem Bohnen-Gemüse

Zubereitung:
 
Für die Pommes als erstes die Maniokwurzeln schälen und in Salzwasser für ca. 25-30 Minuten garen. Danach den Maniok halbieren und in feine Streifen (eben wie Pommes) schneiden. Rapsöl in einem Topf erhitzen und Maniok-Pommes darin für einige Minuten frittieren. Das ganze kann dann im Backofen bei 100°C kurz warmgehalten werden.
 
Für das Gemüse die Zwiebel und den Koblauch schälen und hacken. Chilischoten entkernen und in feine Streifen schneiden. Kochbananen schälen und in Stücke schneiden. Tomaten und Tofu ebenfalls in Stücke schneiden. Zwiebeln in Rapsöl anbraten. Knoblauch und Chili sowie Kochbananen und Tofu dazugeben und alles kurz anbraten und dann mit 125 ml Gemüsebrühe ablöschen. Kokosmilch zugießen und alles für 5 Minuten köcheln lassen. Dann Tomatenstücke und Bohnen ebenfalls hinzufügen und einige Eßlöffel Tomatenmark unterrühren. Danach alles mit Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Chili und etwas Curry abschmecken und das Gemüse zusammen mit den Maniok-Pommes servieren.
 
Diese Kreation erinnert mich sehr an den leckeren Maniok, den ich damals bei meiner Tansania Reise gegessen haben. Auch wenn es dort keinen Tofu gibt, sondern meist Hühnchen, kann ich mit meiner veganen Variante bestimmt auch einige erfreuen. Viel Spaß beim Nachkochen! Eure Bärenmami
 
Zutaten für 4 Personen

  • 2 große Maniokwurzeln
  • 500 ml Rapsöl
  • 2 Kochbananen
  • 2 Chilischoten
  • 6-8 große Tomaten
  • 1 Block Tofu
  • 1 Dose Kidneybohnen oder andere Bohnen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Zwiebel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Chilipulver
  • Salz, Pfeffer
  • Currypulver
  • Knoblauchpulver
  • Gemüsebrühe
  • Tomatenmark

Zubereitungszeit: >

1 Antwort
  1. Stefan
    Stefan says:

    Boah, das war so lecker! Ich hätte auch gut die doppelte Portion essen können… Den Tofu hatten wir vorher noch mariniert, aber sonst alles genau wie in eurem Kochrezept gemacht. DANKE für die tolle Idee!!!

    Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *