Bruschetta

Bruschetta

Zubereitung:
Knoblauch fein hacken, Kirschtomaten kleinschneiden, Basilikumblätter in Streifen und die Oliven in Ringe schneiden. Den Agavendicksaft zugeben und alles gut mischen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ciabatta-Brot in Scheiben schneiden und die Tomaten-Oliven-Basilikum-Mischung auf den Brotscheiben verteilen.
Im Backofen bei 180°C für 5-8 Minuten backen.
 
Wer einen weniger intensiven Knoblauchgeschmack bevorzugt, kann das Brot auch einfach nur mit nur mit der Knoblauchzehe einreiben.
 
Buon Appetito!
 
Zutaten für 4 Personen

  • 300 g Kirschtomaten
  • 4 EL schwarze Oliven
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 frisches Ciabatta Brot
  • Salz, Pfeffer

Zubereitungszeit:

3 Antworten
    • Auth
      Auth says:

      Dom9. Oktober 2011Der Mensch ist nanuml ein Gewöhnheitstier und da fällt es halt besonders schwer sich von einem auf den anderen Tag komplett umzugewöhnen. Desshalb ist es sinnvoll seine Umgewöhnung in Schritte einzuteilen und ein wichtiger Schritt dabei ist halt der Veganismus, da Tiere besonders schützenwert sind (stichwort hilflosigkeit). Das heißt also nicht, dass man als Veganer an der Endstufe der Moralischen Übermenschen angekommen ist, aber eben auch ein wenig Verständniss dafür, denn immerhin hat man als Veganer schon einen Schritt gemacht, während die meisten nanuml gar nichts machen!Außerdem stellt der Konsum von Tierprodukten immer eine ökolgische Form der Verschwendung dar, egal ob Bio oder nicht, das solltest du als Veganerin doch wissen!

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      • Bärenpapi
        Bärenpapi says:

        Hallo Auth, das sehen wir genau wie Du.

        Wir freuen uns auch darüber, wenn jemand nur ein „bisschen“ vegan ist. Jeder kleine Schritt zählt. Mit überheblicher Moral („Moralischen Übermenschen“) hat Veganismus überhaupt nichts zu tun. Ganz im Gegenteil. Unserer Überzeugung nach, sollte man gerade als Veganer für seine Überzeugungen eintreten, sich aber auch immer der eigenen Unzulänglichkeiten bewusst sein und den eigenen Werdegang nicht vergessen.

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